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Gedenktafel für die Malerin Gertrude Sandmann
1945–1981 lebte und arbeitete sie in der Eisenacher Straße 89

 
 

Format: 90 x 60 cm

Mit LED-Flächenlicht innen erleuchtete Tafel
(Klicken Sie auf das Bild, um die Tafel in Groß zu lesen)

Standort: Eisenacher Str. 89, außen, 10781 Berlin-Schöneberg

Auftraggeber: Hauseigentümer Familie Richter

Enthüllt am 08. Mai 2014 um 19 Uhr

Zur Enthüllung der Gedenktafel sprachen die Bezirksbürgermeisterin von
Tempelhof-Schöneberg, der Hauseigentümer und ZeitzeugInnen.
Begleitet wurde die Feier von einer Fagott- und einer Akkordeonspielerin.
Gertrude Sandmann selbst war in Form eines Original-Gemäldes und durch
Tagebuch-Zitate anwesend.

www.gertrudesandmann.de

Gertrude Sandmann
Malerin, Grafikerin 
1893 geboren in Berlin
als Jüdin von den Nazis verfolgt
1934 Berufsverbot
1942 bis Kriegsende lebte sie von Freundinnen
unterstützt versteckt in Berlin, zuletzt in der
Eisenacher Str. 103 bei Hedwig Koslowski.
1974 war sie mit ihrer Lebensgefährtin Tamara Streck Mitbegründerin der Lesbengruppe L74 in Westberlin.



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